Texte mit Mehrwert – mehr als nur eine Hülle aus Worten

Beim Schreiben von Texten kommt es, hingegen vieler Meinungen, darauf an, dass wirklicher Mehrwert enthalten ist. Genau dieses Wort wird vor allem von Autoren und Auftraggebern unterschiedlich aufgefasst, wodurch es im schlimmsten Falle zu Auseinandersetzungen kommt. Die Auftraggeber sind sich jedoch in diesem Punkt einig, dass Mehrwert nicht umschriebene Informationen sind, sondern direkt genannt werden und nicht nur aus einem einzelnen Satz bestehen. Informative Sätze sollten den Hauptteil des Textes ausmachen, damit die Qualität die geliefert werden kann, die auch gefordert wird.

Wie werden Texte mit Mehrwert definiert?

Bei einer Umfrage mit Auftraggebern wird schnell ersichtlich, dass Mehrwert nicht genau benannt werden kann. Den Auftraggebern ist es an erster Stelle wichtig, dass die Texte möglichst viele Links bringen, was ein höherer Umsatz bedeutet. Wie sich dieser Mehrwert allerdings gestaltet, ist dabei allerdings zweitrangig. Um dem Wunsch des Kunden nach mehr Aufmerksamkeit nachzukommen, bietet es sich an, dass in die zu erstellenden Texte stets Informationen und Zahlen eingetragen werden, die dabei zu recherchieren sind. Mit einem geringfügigen Mehraufwand lassen sich so Texte erstellen, die für unterschiedliche Zwecke eingesetzt und auf alle Fälle gut zu lesen sind. Entscheidend ist, dass das Interesse des Kunden geweckt wird. Dies beginnt dabei, dass der Leser den Text gerne bis zum Ende liest und sich im besten Falle noch mehr Informationen wünscht.

Worauf ist bei der Texterstellung zu achten?

Um einen Text zu erstellen, der zum Kunden passt, sollte sich der Autor vor der Texterstellung mit drei Fragen auseinandersetzen. Die Antworten auf diese Fragen werden in der Regel von Auftraggeber bei der Auftragsvergabe gegeben. Neben der wichtigsten Frage, mit welchem sich der Text befassen soll, spielt es auch eine Rolle, wofür dieser benötigt wird. Wenn es lediglich um die Suchmaschinenoptimierung geht, sind die Anforderungen nicht so hoch, als wenn es um die Beurteilungen oder Kategorietexte auf Webseiten handelt. Entsprechend der Verwendung fallen auch der Schreibstil und die Anrede aus. Bei einigen Themen ist abzuklären, von welcher Seite das Thema zu betrachten ist. Bei Unklarheiten sollte nachgefragt werden, da ansonsten die Zeit des Autors ebenso verschwendet wird, wie die Zeit des Auftraggebers, der auf den Text wartet.

Optimaler Textaufbau

Ebenso wichtig wie der Inhalt ist auch die richtige Präsentation, sprich der Aufbau des Textes. So wird empfohlen, dass der erste Absatz kurz gehalten wird und darin eine Zusammenfassung oder eine Einleitung untergebracht wird, welche Neugier weckt. Je nach Länge des Textes sollte dieser auf drei oder mehr Absätzen bestehen, die im Idealfall eine Länge von 100 bis 150 Wörter haben. Jeder Absatz befasst sich mit einem neuen Bereich dieses Themas und bekommt eine entsprechende Zwischenüberschrift. Eine sinnvolle Ordnung der Absätze macht den Leser neugierig und zeigt ebenso, dass sich der Autor Gedanken über Text und Aufbau gemacht hat.

Wahl des Themas

Wenn vom Auftraggeber nur ein ungefähres Thema vorgegeben wird, sollte bei der genauen Auswahl darauf achten, dass auf die Interessen der Leser geachtet wird. Diese können durch die Häufigkeit der Sucheanfragen in Erfahrung gebracht werden. Suchmaschinen stellen in diesem Punkt eine Hilfestellung dar, auf die ein Autor nicht verzichten kann.


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